
The Writers Room | ALPHABET LAB
Krimis schreiben an Schulen
Vom gestohlenen Scooter an der Schule, dem Opfer, das vielleicht ein Täter ist, über die verschwundene kanadische Austauschschülerin Eileen, die Dilara und Bahar ein Alibi hätte geben sollen für die heisseste Partynacht des Jahres bis zu einem beunruhigenden Fund, den Leonie, Lars und Kasten Im Abwasserkanal machen – wir entwickeln die Krimis (nach einem Input) in der Klasse und schreiben sie. Wir designen das Cover, wir illustrieren und setzen die Titel. Ob als QUIMS-Projekt, als Projektwoche, als Tagesinput, angepasst an die jeweilige Schulstufe.
Bilder: M.C., kreiert mit PERPLEXITY
Herbst / Winter | 26/27
Für Lehrpersonen:
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Impulskredit ALPHABET LAB bei Kultur macht Schule, AG
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Literatur, Schule und Kultur, ZH
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QUIMS, ZH
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KUVER, BE
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E-MUSE, BE

SOMMER!
E-mails werden immer gelesen.

«The Writers Room» von ALPHABET LAB lässt die ganze Klasse den Plot erfinden und schreibt dann in Gruppen einen Krimi.
Zyklus 2 + 3

04.09.2026
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Schule Kilchberg
Zyklus 2
Schule + Kultur

17.09.2026
ALPHABET LAB
«The Writers Room»,
Primalschule Dübendorf
Schule Stägenbuck
Schule + Kultur

24.10.26
«Stubengeschichten»,
Lesung, Wohlen, organisiert von Kultur im Sternensaal

28.10.2026
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Primarschule Stägenbuck
Dübendorf
Schule + Kultur

12.11.2026
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Primarschule Buchs
Schule + Kultur

13.11.2026
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Primarschule Buchs
Schule + Kultur

17.11.2026
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Primarschule Buchs
Schule + Kultur

12.02.2027
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Schule Mönchaltdorf
Zyklus 3
Schule + Kultur

19.02.2027
«The Writers Room»,
ALPHABET LAB
Schule Mönchaltdorf
Zyklus 3
Schule + Kultur

Sie sind am Zug. :-)

EL CIERVO BLANCO
Pic
©
El CIERVO
BLANCO
Der Roman «Grünschnabel» wird in seiner englischen Version «The Encyclopaedia of Good Reasons» demnächst Gast sein im «Club de Lectura a Madrid». Eine internationale Community diskutiert das Buch. Danach werden mir Fragen vorgelegt. Eine spannende Reaktion auf die Kulturdürre, der meine Lesereise nach Spanien 2014 zum Opfer fiel. Teilnehmende kommen aus Brasilien, Spanien, den USA, usw. Falls jemand mitmachen will, meldet Euch dort. Es ist kostenlos.
Anbei der Link zur Community
Culture

ALBERI
ARRABIATI
Was wenn eine Rotbuche sprechen könnte? – Über den Stress, den sie hat mit zunehmender Wärme und Trockenheit, dass sie dann nicht mehr trinken kann, dass sie nicht mehr wächst, dass ihre Jahresringe immer dünner werden und sie anfälliger wird für Parasiten und Schädlinge aller Art, Selbst in einem Park. Im Park der Villa dei Cedri in Bellinzona.
Das Installation des Künstlerduettes Hemauer / Keller mit den Monologen von Monica Cantieni zeigt im Park die ganze Misere unserer Buchen auf, die mit der Erderhitzung nicht zurecht kommen und verleihen dem Baum eine Stimme; eine selbstbewusste, eine stolze und wütende.
Von und mit Christina Hemauer, Roman Keller und Monica Cantieni

«Mensch sein»
Ob online oder analog: Hass trifft mittlerweile so viele Menschen in unseren Gesellschaften weltweit, ob analog oder online. Ob als Mittel zur Ausgrenzung oder als unmittelbare Gefahr für Leib und Leben.
2024 und 2025 haben Bettina Spoerri und ich Schweizer Schriftsteller*innen gebeten, einen Text gegen Hass zu schreiben. Das Echo von Autor*innen, Veranstalter*innen und Publikum war überwältigend. Wir haben die Texte schweizweit in allen vier Landesteilen und -sprachen gelesen, in Zürich und Bern, in Brugg, in Chur, St. Gallen und Basel, in Lugano und Lausanne und in der Innerschweiz. Das Projekt ist abgeschlossen. Wir danken Euch allen von Herzen. ❤️
Anbei ein kleiner Rückblick in Bildern.
Hass und seine Auswirkungen bestehen weiter, und wir engagieren uns weiter mit unseren Texten. Unsere Gedanken sind bei den Opfern.

Kamera / Ton: Miklós Klaus Rózsa
«Zwischen Leben»
Jugendbuch
Du bist ein Pottwal, und du und dein bester Kumpel entdecken, dass ihr tot seid und eure Spezies Geschichte ist. Was, wenn du das nicht akzeptierst?
#klimawandel #konsumverhalten #chancenungleichheit


DIE IDEALE STADT
Eine Schule/eine Klasse baut eine Stadt. Auf einer Website wird sie abgebildet. Aber nicht nur das: Es istZiel, etwas davon bei der lokalen Politik vorbringen zu können, einen Generationendialog zu lancieren und auch umzusetzen. Der Prototyp steht. Die fünfte und sechste Klasse der Schule Marzili in Bern hat grossartige Vorschläge erarbeitet.
Die Stadt kann besucht werden: Hier. Click!
Der Workshop kann gebucht werden.




































